HSG Mörfelden-Walldorf
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Regionalliga Südwest: HSG kann in der Schlussphase das Blatt nicht wenden (FNP)

Mörfelden-Walldorf. Es wäre zu schön gewesen, wenn die HSG Mörfelden-Walldorf ihre kleine Erfolgsserie in der Handball-Regionalliga Südwest hätte fortführen können.


Gegen den FSV Mainz 05 sah am 18. Spieltag zunächst auch alles danach aus, als stünde dem dritten Sieg in Folge nichts im Wege. Doch nach dem 7:3 in der 12. Minute war es dann plötzlich vorbei mit der Dominanz der HSG vor heimischer Kulisse. Plötzlich unterliefen den Gastgeberinnen viele Fehler in der Deckung. Beim 9:9 glich Mainz das erste Mal aus, um sich dann nach der Pause vom 11:11 auf 15:12 abzusetzen. «Wir sind eigentlich bis zur 50. Minute nicht mehr aus dem Loch herausgekommen», bilanzierte Trainer Thomas Zeitz. Nach dem 21:25 (51.) gelang es seinen Akteurinnen immerhin noch die Partie über 26:26, 27:27 bis zum 28:28 ausgeglichen zu gestalteten.
In der Schlussphase bewies Mainz jedoch das größere Durchsetzungsvermögen und entführte mit dem 30:28-Sieg beide Punkte über die nahe gelegene Landesgrenze. Einen rabenschwarzen Tag erwischte im Angriff Sandra Bambuch, die keinen einzigen Treffer landen konnte. Die Tore für die HSG erzielten: Rebecca Merx (9), Romina Merx (5), Dernbach, Diehl (je 4), Katalinic (3), Erhard, Schill und Göbel. 

(vk) 9.3.2010